Häufig gestellte Fragen - FAQs

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen - von unseren Fachleuten für Sie beantwortet.

Ihre Frage wird unten nicht beantwortet? Nutzen Sie in der Toolbox die Option "Technik-Frage", um diese direkt an die Pipelife Profis des jeweiligen Bereiches zu richten.

Hand mit Fragezeichen

Infrastruktur

Nein, wir sind ein Produzent von Kunststoffrohren. Systemteile können aus anderen Materialien sein. Kanalrohre selbst bieten wir jedoch nur in PP/PVC/PE an.

Grundsätzlich ist diese geringe Steifigkeit in den relevanten ÖNORMen ausgeschlossen.

Wenn diese eingebaut werden, nur Beton ummantelt. Wobei wiederum eine Betonummantelung für diese Rohre sehr aufwändig ist (Betonummantelung muss sämtliche Lasten/Kräfte aufnehmen).

Ja. Dies sind Formstücke mit speziellen Dichtringen, abgestimmt auf das Rohrmaterial und den jeweiligen Rohr- und/oder Muffen-Durchmesser.

Nein, in Wr.Neudorf ist nur ein Hauptlager, kein Kundenverkehr. Die nächstgelegene Verkaufsniederlassung zu Wiener Neudorf ist in Brunn/Gebirge.

In unseren Standort-Übersicht finden Sie alle Verkaufsniederlassungen in Ihrer Nähe.

Nein. PE-Rohre werden hauptsächlich verschweißt.

Grundsätzlich werden PVC-Kanalrohre gesteckt, können aber auch verklebt werden. Verschweißen ist schwer, aber möglich. 

Diese Methode wird nur empfohlen, wenn man im Kunststoffe-Schweißen geübt ist.

Dies ist eine Rohr-Klassifizierung auf Basis AØ-Wandstärken-Verhältnis.
SDR = AØ / Wanddicke

Folgende Steifigkeitsklassen führt Pipelife im Kanalrohrbereich:

  • SN 4
  • SN 8
  • SN 16

(dies wird gemessen/angegeben in kN/m², z.B. SN8 = Ringsteifigkeit ≥ 8 kN/m²)

Das Pipelife - Polypropylen-Kanalrohrsystems PP MASTER wird betreffend der unterschiedlichen SN-Klassen in folgende Rohrsteifigkeits-Bereiche aufgeteilt:

  • SN8 => geprüfte Ringsteifigkeit ≥ 10 kN/m² => PP MASTER 10
  • SN8 => geprüfte Ringsteifigkeit ≥ 12 kN/m² => PP MASTER 12
  • SN16 => geprüfte Ringsteifigkeit ≥ 16 kN/m² => PP MASTER 16

Gebäudetechnik

Floortherm Aufbau Nassverlegesystem

Unsere Systemrolle FT-ROLLE+ ist für eine Belastung von 6,5 kN/m² ausgelegt und entspricht mit der Stärke 30-2 mm und dem Wärmeleitwiederstand von 0,83 m²K/W den Anforderungen der ÖNORM EN 1264-4.


Für darüber hinausgehende Ansprüche bieten wir verschiedene andere Verlegesysteme für andere Bodenaufbauten.

Mehrschichtverbund Rohrsysteme werden als System Fitting+Rohr laut Norm EN 21003 und ÖVGW geprüft und auch zugelassen. Dabei wird das Rohr mit Dimension und Wandstärke auf den Fitting abgestimmt. Um Anwendungssicherheit zu haben sollten nur miteinander geprüfte Formteile und Rohre verwendet werden.

Und dennoch:
Oft ist die Anbindung an ein bestehendes Rohrsystem von anderen Herstellern notwendig. Sprechen Sie daher mit den Technikern von Pipelife, wir haben auch derartige Verbindungen geprüft und für Sonderfälle freigegeben. Weitere Informationen finden Sie in unserem technischen Handbuch.

In der Produktnorm ON EN 1451-1 ist keine genaue Definition für eine Verlegetemperatur vorgesehen, die Norm sagt:

 

8.1.2 Zusätzliche Eigenschaften von Rohren

Für Rohre, die für den Einsatz in Gebieten vorgesehen sind, in denen die Verlegung bei niedrigen Temperaturen erfolgt, kann im nationalen Vorwort gefordert werden, dass diese in Tabelle 13 festgelegte Anforderungen an die Prüfung der Schlagbeanspruchung (Stufenverfahren) erfüllen.

Die Rohre, die die Anforderungen nach 8.1.2 erfüllen, müssen mit "Eiskristall-Symbolen" nach Tabelle 19 gekennzeichnet werden.

 

 

Die Prüfung der Schlagzähigkeit wird bei -10°C durchgeführt. Die Schlagzähigkeit ist durch die Verwendung von PP als Werkstoff sehr hoch, und wird bei -10°C geprüft (Nachweis durch Eiskristall).

Die Verlegung der Rohre ist auch bei tieferen Temperaturen möglich, unter -20°C müssen die Rohre und Formstücke jedoch sorgsam und OHNE Schlagbeanspruchung manipuliert und verlegt werden.

Mehr Informationen finden Sie im technischen Handbuch Master 3 Plus.

Hier dürfte geringfügig LUFT In der Hydraulik sein, das Gerät muss zum Entlüften zum Service eingesendet werden.

Wenden Sie sich dazu am besten direkt an das Service Center Klauke. Wenn die Maschinen vorangemeldet werden, werden diese auch schneller bearbeitet und die Durchlaufzeiten können minimiert werden.

Elektro

Die genauen Abstände können in der OVE Richtlinie R14 nachgelesen werden.

Hier ein Auszug daraus:

Befestigungspunkte ÖNORM

Nein, es handelt sich nicht um die gleichen Eigenschaften.

UV beständige Rohre haben eine Bestätigung des Herstellers über diese Eigenschaften und müssen aber deshalb nicht zwangsläufig auch halogenfrei sein.

Weitere Informationen dazu finden Sie in unserem Flugblatt.

Weil diese zum Gesamtsystem gehören und nur so die richtigen Durchmesser und die entsprechende Dichtheit gewährleistet sind.

Die RDSevolution-Lamellenrohre sind einfach verlängerbar. Einbaubeispiele findet man in der Verlegeanleitung.

Mehr Tipps finden Sie in der Verlegeanleitung.

Pipelife bietet für solche Fälle Sonderdichtelemente mit Mehrfachbohrung an. Beispiele findet man in der Verlegeanleitung.

Die folgenden Anforderungen muss ein Rohr LSFOH (halogenfreies Rohr) erfüllen:

Anforderung halogenfreies Rohr

Die Auswahl der passenden Dichtelemente kann mit Hilfe der Tabelle in der Broschüre "Produktinfo RDS evolution" getroffen werden.

Laut der OVE Richtlinie R14:

Bei der Auswahl für die Verlegung in Beton ist folgendes zu beachten:

  • Elektroinstallationsrohrsysteme müssen den harten Beanspruchungen während der Betonierabreiten standhalten. Das gilt besonders für das Formverhalten. Elektroinstallationsrohrsysteme müssen mindestens der Ausführung für mittlere mechanische Beanspruchung entsprechen. Bei Systemen mit der Kennzeichnung "sich selbst zurückbildend" ist die erforderliche Festigkeit im Allgemeinen nicht sichergestellt, um das unbeschädigte Einziehen der isolierten Leiter oder der Kabel zu ermöglichen.
  • Neben der mechanischen Beanspruchung ist auch eine Beanspruchung infolge erhöhter Temperaturen während des Abbindeprozesses im Beton zu berücksichtigen. Gegebenenfalls müssen auch Temperaturen, die durch das so genannte "Ausheizen" von Bauchlichkeiten aus Beton entstehen, beachtet werden.

Der richtige Einbau von RDS evolution ist in der Verlegeanleitung ersichtlich.

Da das Verbundrohr außen gewellt ist, kann man NICHT mit den RDS evolution-Dichtelementen arbeiten, da diese das Rohr zerdrücken würden und somit Undichtheiten provoziert werden. Dies gilt übrigens für alle gewellten Rohre.

In solchen Fällen bietet sich die Verwendung von dauerelastischen Dichtmassen an. Informationen zu diesen findet man in der Produktinfo für Dichtmassen.

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