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Österreichische Güteanforderungen im Siedlungswasserbau

Der Siedlungswasserbau ist für die Umwelt, aber auch für die österreichische Volkswirtschaft von wesentlicher Bedeutung. Um die Bevölkerung in Österreich mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser ausreichend zu versorgen und eine geordnete Abwasserentsorgung nach den Vorgaben des Wasserrechts 1959 idgF und den Abwasseremissionsverordnungen zu gewährleisten, fördert der Bund seit vielen Jahrzehnten die Errichtungs-, Anpassungs- und z.T. Sanierungsinvestitionen von im Wesentlichen kommunalen Siedlungswasserbauanlagen.

Zur nachhaltigen Sicherung des hohen Qualitätsniveaus sowie zur Festlegung von dem Stand der Technik entsprechenden Qualitätsanforderungen für Erzeugnisse im Siedlungswasserbau wurde die

Arbeitsgemeinschaft "Österreichische Güteanforderungen für Erzeugnisse im Siedlungswasserbau"

gegründet (Mitglieder der ARGE).

Dies um einerseits die Betriebssicherheit dieser Anlagen sicherzustellen und andererseits deren Lebensdauer zu erhöhen.

Zum Vorteil des Bauherrn und der Umwelt sollen schlussendlich wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Anlagen mit langer Funktionsfähigkeit errichtet und betrieben werden.

Die wesentlichsten Güteanforderungen im Überblick.



(Text entnommen aus der Infobroschüre "Österreichische Güteanforderungen für Erzeugnisse im Siedlungswasserbau" - Ausgabe Dez. 2004)

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