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Verbindungstechnik

Die werkstoffgerechte und geeignete Verbindungsmethode – neben diversen mechanischen - ist das Schweißen. Für den Rohrleitungsbau bieten wir in unserem Sortiment Teile für die beiden wichtigsten Verbindungs­verfahren an: das Elektromuffenschweißen (Elektroschweißfitting) und das Heizelement-Stumpfschweißen.

Im Rohrleitungsbau mit dem Werkstoff Polyethylen werden vorwiegend die in Folge beschriebenen Verbindungstechniken angewendet. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen lösbaren und nichtlösbaren Verbindungen.


Plasson-Fitting (Klemmverbindung)

Die Verbindungen mittels Plasson-Fitting sind zugfest (Klemmverbindung). Die Fittings – DN/OD 20 bis 125 – werden hauptsächlich im Hausanschlussbereich verwendet. Sie sind aber auch geeignet, in Druckluftleitungen oder Saugleitungen verwendet zu werden.

Hawle System 2000

Die Guss-Formstücke aus dem Programm Hawle System 2000 – DN/OD 63 bis 355 – sind ebenfalls zugfest ausgeführt. Da die Montage vom Wetter unabhängig ist, eignen sie sich auch für Reparaturzwecke.

Flanschverbindung

Insbesondere wenn es um die Verbindung mit unterschiedlichen Rohrwerkstoffen geht, wird diese mit Flanschen ausgeführt. Bei Polyethylenrohren – DN/OD 63 bis 400 – wird diese lösbare Verbindung hauptsächlich mit Vorschweißbunden und Losflanschen hergestellt.

Steckmuffe (Push Fast)

Das System des Polyethylenrohres mit Steckmuffe ist unter der Bezeichnung PUSH-FAST bekannt. Das Push Fast PE-Druckrohrsystem ermöglicht eine schnelle, sichere und zugfeste Verbindung durch Stecken.

Elektromuffenschweißung

Mit der Elektroschweißmuffe können zugfeste Verbindungen ohne zusätzliche Dichtelemente hergestellt werden. Die Verarbeitung der Elektroschweißmuffen ist auf vielen Baustellen einfach durchführbar.

Heizelement-Stumpfschweißung

Die Vorteile entsprechen sicher denen einer Elektromuffenschweißung, jedoch sind hinsichtlich Maschinenausrüstung und Personal höhere Maßstäbe anzuwenden.